Microkinesie – Einfluss in die Physiotherapie
Die Microkinesitherapie ist eine sehr sanfte, ganzheitliche Methode, die in den 1980er-Jahren von Daniel Grosjean und Patrice Benini entwickelt wurde.
Sie basiert auf feinen manuellen Impulsen und dem Verständnis, dass der Körper über eigene Regulations- und Anpassungsfähigkeiten verfügt.
Meine heutige Arbeitsweise
In meiner heutigen Praxis arbeite ich nicht nach einem
festen Microkinesitherapie-Konzept und biete diese
Methode nicht als eigenständige Behandlung
an.
Die Ausbildung in Microkinesitherapie hat jedoch meinen
therapeutischen Weg geprägt – insbesondere in Bezug auf:
– achtsame, sehr feine Berührung
– langsames, nicht forciertes Arbeiten
– Vertrauen in die Selbstregulation des
Körpers
Diese Qualitäten finden sich heute in meiner Arbeit wieder, eingebettet in einen traumasensiblen und physiotherapeutischen Rahmen.
Die Erfahrungen aus der Microkinesitherapie fließen heute nicht als Methode, sondern als Haltung und geschulte Wahrnehmung in meine Arbeit ein – insbesondere im Zusammenspiel mit:
– manuellen Konzepten
– craniosacraler Therapie
– traumasensibler Körperarbeit
– Somatic Experiencing® im physiotherapeutischen Kontext
Die Wahl des therapeutischen Ansatzes ist immer Teil einer individuell abgestimmten physiotherapeutischen Begleitung.
